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Josef Drathen zählt mit seiner über 150-jährigen Firmengeschichte zu den führenden Wein- und Sektkellereien an der Mosel. Wie kaum ein anderer Hersteller versteht sich das Unternehmen auf kundenindividuelle Ausstattungen und Eigenmarken, die in vielfältigen Varianten angeboten werden: Sekt, Secco, Wein sowie aromatisierte und alkoholfreie weinhaltige Getränke in verschiedenen Flaschengrößen und -farben.
LAUFENDE INNOVATION
Im Rahmen kontinuierlicher Investitionen entschied sich das Unternehmen, eine Nassleim- und eine Selbstklebe-Etikettiermaschine durch eine RENNER S1800 Servo Combi zu ersetzen. „Damit konnten wir gleich mehrere Ziele erreichen“, erklärt Geschäftsführer Denis Jablonski. „Wir haben einerseits die Bandführung und Bedienung vereinfacht, andererseits Platz eingespart und die Leistung gesteigert. Darüber hinaus können wir in Zukunft noch individuellere Produktdesigns mit Kombietiketten realisieren.“
40 PROZENT MEHR LEISTUNG
Die neu integrierte Kombimaschine etikettiert mit bis zu 9.000 Fl./h Stillweine, Seccos, Schaumweine sowie aromatisierte weinhaltige Getränke. „Im Vergleich zu früher konnten wir den Ausschuss bei rund 40 Prozent höherer Leistung deutlich reduzieren“, sagt Jablonski, „und das bei einem breiten Formatspektrum von 0,2 l Piccolo und 0,375 l Eiswein über 0,75 und 1 l Bordeaux und Schlegel bis hin zur Hugoflasche.“
NEUE DESIGNOPTIONEN
Insgesamt werden bei Josef Drathen 15 Vorderetiketten mit zwei verschiedenen Rückenetiketten kombiniert. „Auf der neuen Maschine von RENNER können wir nun auch selbstklebende Vorder- sowie Rückenetiketten fahren“, so Jablonski. Für kombinierte Designs gebe es kaum Grenzen. Eine von vielen Zukunftsoptionen sei zum Beispiel ein Non-Label-Look mit transparenten Etiketten. Die Voraussetzung für ein optisch perfektes Erscheinungsbild schafft die RENNER S1800 Servo Combi mit einer kamerabasierten Ausrichtung über servogesteuerte Flaschenteller anhand der Glasnaht und weiterer optischer Merkmale. „Wir können jetzt bei jedem Format ein verlässlich sauberes Etikettierergebnis sicherstellen“, betont Jablonski.
WIRTSCHAFTLICHE PRODUKTION
Da die Produktion nicht mehr zwischen zwei Bändern wechselt, sondern alle Einstellungen an einer Maschine vorgenommen werden, sind die Rüstzeiten nun deutlich kürzer. Außerdem haben sich die Platzverhältnisse entspannt, so dass die Garniturenteile neben der Maschine lagern können und nicht mehr zeitaufwendig an- und abtransportiert werden müssen. Weitere unproduktive Arbeiten entfallen durch automatische Einstellungen, die in den Programmen hinterlegt sind. Formatteilwechsel visualisiert die Maschine übersichtlich auf dem schwenkbaren Touchscreen. „Das Bedienkonzept ist einfach und verständlich, unser Personal kommt gut zurecht“, ergänzt Jablonski. Durchwegs positiv sind auch die Erfahrungen mit dem mitbestellten Trocknungstunnel RENNER DryLine. Die kompakte und energieeffiziente Gebläse-Technologie mit robusten Luftklingen ist bedarfsgerecht in verschiedenen Leistungsstufen erhältlich, einfach zu installieren und wartungsarm.
GUT GERÜSTET IN DIE ZUKUNFT
Neben der Technik ist für Jablonski auch die gute Zusammenarbeit entscheidend für den Projekterfolg. „Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass wir uns auf RENNER verlassen können. Kleinere Anliegen werden zeitnah bearbeitet. Wir sind für die nächsten 20 Jahre gut aufgestellt und sehr zufrieden mit Maschine und Support.“
„Für RENNER sprachen die hohe Flexibilität, der schnelle Support und natürlich die Qualität Made in Germany.“

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